• Referent hält Vortrag vor mehreren Personen
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Öffentliche Vorlesung zu 250 Jahre Amerikanische Unabhängigkeitserklärung / Amerikanische Revolution

Datum und Uhrzeit

Datum: 15. April - 15. Juli 2026
Uhrzeit: Mi. 15. April, 16:00 - ca. 18:00 Uhr
Mi. 22. April, 16:00 - ca. 18:00 Uhr
Mi. 29. April, 16:00 - ca. 18:00 Uhr
Mi. 06. Mai, 16:00 - ca. 18:00 Uhr
Mi. 13. Mai, 16:00 - ca. 18:00 Uhr
Mi. 20. Mai, 16:00 - ca. 18:00 Uhr
Mi. 27. Mai, 16:00 - ca. 18:00 Uhr

Veranstaltungsort/-stätte

Bayreuth
Universität Bayreuth, GWII


Über die Veranstaltung

Keine Altersbeschränkung

Tickets

Eintritt: kostenlos

Kategorien

Geschichte & Brauchtum
Politik & Gesellschaft
Vortrag, Lesung

Zielgruppen

Erwachsene
Studierende/Azubis

Öffentliche Vorlesung zu 250 Jahre Amerikanische Unabhängigkeitserklärung / Amerikanische Revolution

Start: 15.4. 16-18 Uhr, Universität Bayreuth, GW II, H 27 

2026 jährt sich zum 250. Mal die Unabhängigwerdung der Vereinigten Staaten von Amerika. In Zeiten der Krise von liberalen Demokratien weltweit sowie auch der transatlantischen Beziehungen scheint es relevanter denn je, nach den Ursprüngen und langfristigen Wirkungen der Amerikanischen Revolution, nach „Life, Liberty and the Pursuit of Happiness“ zu fragen, wie dies die amerikanische Unabhängigkeitserklärung von 1776 versprochen hatte.

Für das Sommersemester 2026 bietet der Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit der Universität Bayreuth (Prof. Dr. Susanne Lachenicht) deshalb eine Vortragsreihe zum Thema „250 Jahre Amerikanische Unabhängigkeitserklärung/Amerikanische Revolution“ an.

Zum Thema: Am 4. Juli 1776 wurde die amerikanische Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet. Damit wurden 13 ehemalige Kolonien Großbritanniens die ersten unabhängigen Staaten Amerikas. Der 4. Juli, der in den USA noch heute als „Independence Day“ gefeiert wird, gilt als Schlüsselereignis moderner Demokratiegeschichte. Obwohl in der Unabhängigkeitserklärung Freiheits- und Gleichheitsideale klar formuliert wurden, galten diese nicht für alle Bevölkerungsgruppen: die Fortführung der Sklaverei, die politische Ausgrenzung von Frauen und die Marginalisierung und Verdrängung der American Indians zeigen Widersprüche dieser Gründungsideale auf, die die Entwicklung der USA bis heute als einflussreichste westliche Weltmacht prägen.

Trotzdem oder gerade deshalb spielen die Ideale der Amerikanischen Revolution im Selbst- und Außenbild der USA weiterhin eine zentrale Rolle: So gingen zuletzt am 28. März 2026 geschätzte acht Millionen Amerikanerinnen und Amerikaner im Rahmen der „No Kings-Proteste“ auf die Straße. Sie berufen sich klar auf die Gründungsdokumente ihres Landes, d.h. Unabhängigkeitserklärung und Verfassung, und demonstrieren gegen die als autokratisch wahrgenommene Politik Donald Trumps in seiner zweiten Amtszeit. Gleichzeitig wollen sie an die ursprünglichen, 1776 gemachten Versprechen des Landes erinnern und diese erneut einfordern.

Alle Termine der Vorlesung:

15.4., 22.4., 29.4., 6.5., 27.5., 3.6., 17.6., 24.6., 1.7., 15.7.


Veranstaltungsort/-stätte

Universität Bayreuth, GWII
Universitätsstraße 30,
95447 Bayreuth


Veranstalter:in

Universität Bayreuth, Lehrstuhl Geschichte der Frühen Neuzeit

Kontakt Frau Prof. Dr. Lachenicht Susanne

Universitätsstraße 30,
95447 Bayreuth

Telefon:
0921 554188

E-Mail-Adresse:
susanne.lachenicht@uni-bayreuth.de

Tags

Sitzplätze
eingebaute Garderobe
offenes WLAN
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Rollatorstellplatz
Rollstuhlstellplatz
Rollstuhlrampe
zugänglich für Blinde
zugänglich für Sehbehinderte
voll zugänglich mit Assistenz

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