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Sep Ruf (1908–1982) schuf lichtdurchflutete, offene Gebäude, die Natur und Mensch in Einklang bringen – modern, elegant und ihrer Zeit voraus. Der Film zeigt seine bekanntesten Werke in beeindruckenden Bildern, darunter den Deutschen Pavillon auf der Weltausstellung 1958 in Brüssel (mit Egon Eiermann), den ikonischen Kanzlerbungalow in Bonn, die Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg und die Neue Maxburg in München. Interviews mit Zeitzeugen, Architekturexperten und Wegbegleitern verweben sich mit den filmischen Architekturbildern zu einer Hommage an den Visionär Sep Ruf – einen Architekten, der in seiner Heimatstadt München erst spät Anerkennung fand, international jedoch längst gefeiert wurde und heute als einer der bedeutendsten deutschen Architekten des 20. Jahrhunderts gilt.
Im Anschluss FILMGESPRÄCH mit Architektin Isabel Strehle, Schwerpunkt Stadtentwicklung und Mobilitätsinfrastruktur in Bayreuth, Köln und Aachen, seit diesem Jahr Leiterin des Geschäftsbereichs Verkehrs- und Bezirksmanagement der Stadt München. Als bekennende Cinephile hat sie umfangreiche Erfahrung in der Kuration und Veranstaltung von Architekturfilmreihen.
(D 2025, 96 Min., FSK: 0, R: Johann Betz | Trailer bei Youtube)
Veranstaltungsort/-stätte
Kunst- und Kulturhaus Neuneinhalb
Gerberplatz 1,
95445 Bayreuth
Veranstalter:in
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