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Anfang der 1960er-Jahre warb die Bundesrepublik Deutschland türkische Gastarbeiter:innen an. Von Beginn an begleitete sie ein Stück Heimat und wurde Teil ihres Lebens in der Fremde: ihre Musik. Über die Jahre entstanden in Deutschland eigenständige musikalische Strömungen, die es in dieser Form in der Türkei nicht gab – von den Gurbetçi-Liedern bis hin zum deutsch-türkischen Hip-Hop der zweiten Generation. Der Dokumentarfilm AŞK, MARK VE ÖLÜM erzählt die einzigartige Geschichte einer eigenständigen Musikkultur der Einwander:innen, ihrer Kinder und Enkel. Mit bislang unveröffentlichtem Archivmaterial entstamd ein vielschichtiges, rhythmisches und lebendiges Porträt – und ein filmisches Dokument für einen kulturellen Schatz, der oft übersehen wurde und bis heute generationenübergreifend wirkt.
(D 2022, 96 Min., FSK: 12, R: Cem Kaya | Trailer bei Youtube)
Veranstaltungsort/-stätte
Kunst- und Kulturhaus Neuneinhalb
Gerberplatz 1,
95445 Bayreuth
Veranstalter:in
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