• Das Bild zeigt Informationen zur Ausstellung und ein Acrylgemälde
© Nihal Ouazzani Chahdi, Victoria Ifeoluwa Amaechi, Valerie V.V. Gruber

Exhibition "The Creative Life of Research: Encounters with African Worlds"

Datum und Uhrzeit

Datum: 29. Oktober - 18. Dezember 2026
Uhrzeit: Do. 29. Oktober, 08:00 - ca. 20:00 Uhr
Fr. 30. Oktober, 08:00 - ca. 20:00 Uhr
Mo. 02. November, 08:00 - ca. 20:00 Uhr
Di. 03. November, 08:00 - ca. 20:00 Uhr
Mi. 04. November, 08:00 - ca. 20:00 Uhr
Do. 05. November, 08:00 - ca. 20:00 Uhr
Fr. 06. November, 08:00 - ca. 20:00 Uhr

Veranstaltungsort/-stätte

Bayreuth
FZA - Forschungszentrum Afrika an der Universität Bayreuth


Über die Veranstaltung

Keine Altersbeschränkung

Tickets

Eintritt: kostenlos

Kategorien

Kreativität & Gestaltung
Kunst
Soziokultur
Wissenschaft für Alle
Wissenschaft für Alle
Führung, Besichtigung, Ausstellung

Zielgruppen

Erwachsene
Studierende/Azubis

[Deutsche Beschreibung im Anschluss] Research often involves a willingness to shape and be shaped by what enters the senses and moves through the body. It invites processes of meaning-making that transcend the bounds of conventional scientific methods. This exhibition seeks to establish research as a creative process that calls upon the imagination to trace unexpected connections and illuminate what lies beyond the immediately visible. It brings together the creative worlds of twelve doctoral researchers whose multidisciplinary works trace paths across Africa and its diaspora, from Benin and Brazil to Tunisia and Sudan. It further moves to celebrate researchers as artists, expressing the artistic remainder of a complex process of knowledge-making: sketches, paintings, photographs, films and sounds born of encounters with African worlds that often unsettle the frames we bring. These works appear here as relational, unfinished traces of listening and (re)imagining with others, inviting us to reflect on how knowledge comes into being.

Das kreative Leben der Forschung: Begegnungen mit afrikanischen Welten

Forschung verlangt oft die Bereitschaft, Dinge zu verändern und sich zugleich von sinnlichen Erfahrungen verändern zu lassen, die den Körper bis aufs Mark durchdringen. Sie lädt zu Formen der Sinnstiftung ein, die über die Grenzen konventioneller wissenschaftlicher Methoden hinausgehen. Diese Ausstellung versteht Forschung als einen kreativen Prozess, der die Vorstellungskraft dazu anregt, unerwartete Verbindungen herzustellen und Licht auf das zu werfen, was jenseits des unmittelbar Sichtbaren liegt. Sie bringt die kreativen Welten von zwölf Promovierenden zusammen, deren multidisziplinäre Arbeiten Verbindungen quer durch Afrika und seine Diaspora nachzeichnen – von Benin und Brasilien bis nach Tunesien und Sudan. Dabei geht sie über die Würdigung von Forschenden als Künstler*innen hinaus und rückt die künstlerischen Zeugnisse komplexer Prozesse der Erkenntnisgewinnung in den Fokus: Skizzen, Gemälde, Fotografien, Filme und Klänge, die aus der Begegnung mit afrikanischen Welten hervorgegangen sind und vertraute Denkmuster oft ins Wanken bringen. Diese Arbeiten erscheinen hier als relationale, unvollendete Spuren des Zuhörens und des gemeinsamen (Neu-)Erfindens. Sie laden dazu ein, über die Entstehung von Wissen nachzudenken.


Veranstaltungsort/-stätte

FZA - Forschungszentrum Afrika an der Universität Bayreuth
Universitätsstraße 30,
95447 Bayreuth


Veranstalter:in

BIGSAS - Universität Bayreuth

Kontakt Valerie Gruber

Universitätsstraße 30,
95447 Bayreuth

E-Mail-Adresse:
valerie.gruber@uni-bayreuth.de

Tags

barrierefreies WC
Behindertenparkplatz
Rollatorstellplatz
sanitäre Anlagen

weitere Beteiligte

Contributors: Asma Ben Hadj Hassen, Bintou Koné, Büşra Üner, Dandara Maia, Issa Tamou, Kingsley Jima,
Nihal Ouazzani Chahdi, Saïkou Oumar Sagnane, Samah Khalaf Allah, Teresa Del Vecchio, Valerie V.V. Gruber, Victoria Ifeoluwa Amaechi 

Technical Lead: Sefer Polat

Supported by: Bayreuth International Graduate School of African Studies (BIGSAS), Africa Multiple Cluster of Excellence, Iwalewahaus, Universität Bayreuth 

Special thanks: Dr. Christine Scherer, Prof. Dr. Natasha Kelly, Aino Moongo 


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