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[Deutsche Beschreibung im Anschluss] Research often involves a willingness to shape and be shaped by what enters the senses and moves through the body. It invites processes of meaning-making that transcend the bounds of conventional scientific methods. This exhibition seeks to establish research as a creative process that calls upon the imagination to trace unexpected connections and illuminate what lies beyond the immediately visible. It brings together the creative worlds of twelve doctoral researchers whose multidisciplinary works trace paths across Africa and its diaspora, from Benin and Brazil to Tunisia and Sudan. It further moves to celebrate researchers as artists, expressing the artistic remainder of a complex process of knowledge-making: sketches, paintings, photographs, films and sounds born of encounters with African worlds that often unsettle the frames we bring. These works appear here as relational, unfinished traces of listening and (re)imagining with others, inviting us to reflect on how knowledge comes into being.
Das kreative Leben der Forschung: Begegnungen mit afrikanischen Welten
Forschung verlangt oft die Bereitschaft, Dinge zu verändern und sich zugleich von sinnlichen Erfahrungen verändern zu lassen, die den Körper bis aufs Mark durchdringen. Sie lädt zu Formen der Sinnstiftung ein, die über die Grenzen konventioneller wissenschaftlicher Methoden hinausgehen. Diese Ausstellung versteht Forschung als einen kreativen Prozess, der die Vorstellungskraft dazu anregt, unerwartete Verbindungen herzustellen und Licht auf das zu werfen, was jenseits des unmittelbar Sichtbaren liegt. Sie bringt die kreativen Welten von zwölf Promovierenden zusammen, deren multidisziplinäre Arbeiten Verbindungen quer durch Afrika und seine Diaspora nachzeichnen – von Benin und Brasilien bis nach Tunesien und Sudan. Dabei geht sie über die Würdigung von Forschenden als Künstler*innen hinaus und rückt die künstlerischen Zeugnisse komplexer Prozesse der Erkenntnisgewinnung in den Fokus: Skizzen, Gemälde, Fotografien, Filme und Klänge, die aus der Begegnung mit afrikanischen Welten hervorgegangen sind und vertraute Denkmuster oft ins Wanken bringen. Diese Arbeiten erscheinen hier als relationale, unvollendete Spuren des Zuhörens und des gemeinsamen (Neu-)Erfindens. Sie laden dazu ein, über die Entstehung von Wissen nachzudenken.
Veranstaltungsort/-stätte
FZA - Forschungszentrum Afrika an der Universität Bayreuth
Universitätsstraße 30,
95447 Bayreuth
Veranstalter:in
BIGSAS - Universität Bayreuth
Kontakt Valerie Gruber
Universitätsstraße 30,
95447 Bayreuth
E-Mail-Adresse:
valerie.gruber@uni-bayreuth.de
Tags
weitere Beteiligte
Contributors: Asma Ben Hadj Hassen, Bintou Koné, Büşra Üner, Dandara Maia, Issa Tamou, Kingsley Jima,
Nihal Ouazzani Chahdi, Saïkou Oumar Sagnane, Samah Khalaf Allah, Teresa Del Vecchio, Valerie V.V. Gruber,
Victoria Ifeoluwa Amaechi
Technical Lead: Sefer Polat
Supported by: Bayreuth International Graduate School of African Studies (BIGSAS), Africa Multiple Cluster of Excellence, Iwalewahaus, Universität Bayreuth
Special thanks: Dr. Christine Scherer, Prof. Dr. Natasha Kelly, Aino Moongo
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