Beyond the Sweet and Obvious
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Ausgangspunkt der Ausstellung ist die Forderung der nigerianischen Künstlerin Colette Omogbai nach einem „neuen Blick auf die Kunst“ aus dem Jahr 1965. Afrikanische Feminismen bilden die Linse, durch die die Sammlung und ihre Geschichte neu betrachtet werden. Historische Werke, zeitgenössische künstlerische Positionen, Archivmaterialien und Schwarze diasporische Geschichten treten in neue Beziehungen. Die Ausstellung eröffnet damit Fragen danach, wessen Kunst und Wissen sichtbar werden, wie Geschichte erinnert wird und wer ihre Deutung mitgestaltet.
„Afrikanische Feminismen eröffnen uns einen neuen Blick auf die Sammlung des Iwalewahauses und ihre Geschichte. Es geht darum, vertraute Zuschreibungen zu hinterfragen, bislang übersehene Perspektiven sichtbar zu machen und neue Beziehungen zwischen Kunst, Erinnerung und Wissen zu schaffen. Damit verändert sich auch unser Verständnis davon, was eine Sammlung sein kann: ein lebendiger Ort der Forschung, des Austauschs und der gemeinsamen Wissensproduktion“, erklärt Prof. Dr. Natasha A. Kelly, Professorin für Global African Arts und wissenschaftliche Direktorin des Iwalewahaus.
Veranstaltungsort/-stätte
Iwalewahaus (Universität Bayreuth)
Wölfelstraße 2,
95444 Bayreuth
Veranstalter:in
Iwalewahaus
Kontakt Frau Inken Bößert
Wölfelstraße 2,
95444 Bayreuth
Telefon:
0921 554500
E-Mail-Adresse:
presse-iwalewa@uni-bayreuth.de
Tags
weitere Beteiligte
Goethe Institut
House of African Feminisms
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