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„50/150 – Utopie und Echo“ Positionen – Projektionen – Reflexionen – Resonanzen
Projektionen: „Wahnfried leuchtet!“ – Haus Wahnfried wird zur Bühne seiner eigenen Geschichte
Eine großformatige Projection-Mapping-Inszenierung verwandelt die Fassade von Haus Wahnfried in eine immersive Medieninstallation aus Licht, Bild und Klang. Beim Projection Mapping werden Architektur und digitale Inhalte präzise miteinander verbunden, sodass die Fassade selbst Teil der Erzählung wird. In der 15- bis 20-minütigen Lichtshow kann das Publikum die wechselvolle Geschichte des Hauses Wahnfried als Zeitzeuge seiner eigenen Vergangenheit erleben. In sechs Kapiteln führt die Inszenierung durch die Geschichte des Hauses: von Richard Wagners visionärer Idee eines eigenen künstlerischen Ortes über die frühen Bayreuther Festspiele und Wahnfried als Zentrum eines neuen Musiktheaters bis hin zu den ideologischen Verstrickungen des Hauses während des Nationalsozialismus. Auch die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, der Wiederaufbau sowie die spätere Nutzung als Museum werden Teil der Erzählung. Im abschließenden Epilog richtet sich der Blick auf die Gegenwart und Zukunft eines Ortes, der bis heute Kunst, Geschichte und gesellschaftliche Erinnerung miteinander verbindet.
Die Projektion wird vom 23. Juli – 26. August allabendlich nach Sonnenuntergang bis ca. 23 Uhr an der Wahnfried-Fassade zu sehen sein.
Video-Installation von Urbanscreen 23. Juli – 26. August
Täglich 21.30 Uhr | 22.00 Uhr | 22.30 Uhr
Museumsvorplatz und Café Wahnfried
Eintritt frei!
Veranstaltungsort/-stätte
Richard Wagner Museum
Richard-Wagner-Straße 48,
95444 Bayreuth
Veranstalter:in
Richard Wagner Museum
Kontakt Herr Dr. Sven Friedrich
Wahnfriedstraße 2,
95444 Bayreuth
Telefon:
0921 75728-16
E-Mail-Adresse:
info@wagnermuseum.de
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